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So finden Sie das Stadtmuseum

Am einfachsten ist der Weg zum Stadtmuseum zu finden, wenn Sie sich am weithin sichtbaren Turm der katholischen Stadtkirche orientieren. Direkt neben der Kirche im ehemaligen Spital zum Hl. Geist, einem repräsentativen Fachwerkbau, befinden sich Stadtmuseum und Stadtarchiv.

 Mit der Bahn

Schelklingen ist auf der KBS 755 Ulm - Sigmaringen erreichbar. Der Bahnhof Schelklingen ist Halt für RE- und RB-Züge. Es gelten die Tarifbedingungen der Deutschen Bahn oder von Ulm Hbf bis Riedlingen der Verbundtarif Donau-Iller- Nahverkehrsverbund (DING) R3/7. Vom Bahnhof überqueren Sie an einer Fußgängerampel die B 492 und folgen der Bahnhofstraße in die Stadt. Sie erreichen einen zentralen Platz mit Brunnen und Linde. Dort biegen Sie nach links in die Marktstraße und nach wenigen Metern am Rathaus nach rechts in die Spitalgasse ein. Der Eingang zum Stadtmuseum befindet sich in dem Fachwerkgebäudeauf der rechten Seite und ist durch die Bronzeplastik des "Wasservogels vom Hohle Fels" nicht zu übersehen.

Mit dem PKW / Bus

Schelklingen liegt an der B 492 Blaubeuren - Ehingen. Von der zentralen Kreuzung am Bahnhof folgen Sie der Bahnhofstraße / L 240 in Richtung Justingen. Parkplätze für PKW finden Sie von der Schulstraße aus am Rathaus / Donau-Iller-Bank, entlang der Schulstraße, in der Marktstraße und auf dem Kirchplatz (Maximilian-Kottmann-Platz). Weitere Parkplätze befinden sich bei der Stadthalle und den Sportstätten an der Straße "Im Längental".

Besitzer von E-Autos finden in unmittelbarer Nähe zum Stadtmuseum auf dem Parkplatz an der Schulstraße eine Lademöglichkeit. Einen Überblick über die Ladestationen in der Region finden Sie hier.

Für Busse gibt es in der Innenstadt keine Parkmöglichkeiten. Zum Aus- und Einsteigen kann die Bushaltestelle vor den Schulen in der Blaubeurer Straße angefahren werden. An der Kreuzung der Schulstraße mit der Blaubeurer Straße zweigt die Straße "Im Längental" ab, in deren weiteren Verlauf Busse für einige Zeit abgestellt werden können. Von dort sind es 5 - 10 Minuten Fußweg zum Museum.

Stadtmuseum Schelklingen

Das Stadtmuseum Schelklingen ist kein Heimatmuseum in herkömmlichem Sinne, sondern eines der kleinsten Spartenmuseen weit um. Es zeigt Ausschnitte aus der Schelklinger Heimatgeschichte, die in Schelklingen eine besondere Ausprägung erfahren haben. Das Museum befindet sich heute im Heilig Geist Spital. Das Gebäude ist in städtischem Besitz und geprägt durch die Mehrfachnutzung als Museum, Stadtarchiv und Töpferei und verfügt über Räume in öffentlicher Nutzung. Die Museumsgesellschaft Schelklingen e.V. ist seit 2000 offiziell mit der fachlichen Leitung des Museums betraut. Der Betrieb des Museum erfolgt paritätisch durch Stadt und Museumsgesellschaft.

Im Gegensatz zu den Museen der größeren Nachbarstädte hat das Stadtmuseum Schelklingen keine lange Tradition, jedoch eine lange Vorgeschichte.


Bereits in der Zeit zwischen 1920 und 1933 sammelten Mitglieder der Ortsgruppe Schelklingen des Schwäbischen Albvereins (SAV), damals einer der mitgliederstärksten Vereine der Stadt, um die Vertrauensleute REIK und ZOLLER  Material für ein Heimatbuch und eine heimatgeschichtliche Sammlung.

 

SAV Schelklingen, Wandergruppe um 1930

Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten gerieten die Pläne ins Stocken und Josef Zoller gab seinen Posten als Vertrauensmann des SAV 1938 auf. Alle gesammelten Materialien landeten, in große Kisten verpackt, auf dem Dachboden des Hauses Zoller; Fragmente des Entwurfes für ein Heimatbuch überdauerten zwischen persönlichen Unterlagen. Während des Krieges mussten diese Kisten aus Luftschutzgründen in die Schule ausgelagert werden. Am Ende des Krieges, Josef Zoller war 1942 verstorben, wurde die Materialsammlung aus der Schule gestohlen. Viele unersetzliche Zeugnisse der Schelklinger Geschichte gingen dadurch verloren.

Nach dem Krieg war es ab etwa 1952 die Schelklinger Heimatforscherin Gertraud MATSCHAK, die alles Archäologische aufsammelte, was auf den Baustellen der damaligen Zeit zu Tage kam. Darüber hinaus durchforschte sie Höhlen und Freiland im Schelklinger Umland auf geschichtliche Zeugnisse. So kam eine beachtliche Sammlung an archäologischen Fundstücken zusammen. Als Mitte der der 1950er Jahre die Schelklinger Volksschule erweitert wurde, erhielt Frau Matschak die Gelegenheit, in Vitrinen unter der Dachschräge des Filmraumes ihre Funde zu präsentieren. Vor allem die Kinder waren begeistert! Für ein größeres Publikum organisierte Frau Matschak zusammen mit Frau Dr. SEEWALD vom Ulmer Museum Ausstellungen im Saal des Gasthauses „Zur Sonne“.

 
Eine erneute Erweiterung der Schule bereitete diesem zaghaften Ansatz zu einem Schelklinger Museum ein jähes Ende. Der damalige Bürgermeister Bäuchle und die Mehrheit des Gemeinderates zeigten kein Interesse an Matschak's Sammlung und Museumsplänen. Die Funde wurden in Kisten gepackt und der Familie Matschak „vor die Haustüre gestellt“. In der Folge erhielten verschiedene Interessenten Teile der Sammlung, so die Urspring-Schule und verschiedene Privatpersonen. Nur ein kleiner Teil verblieb im Familienbesitz oder gelangte ans Archäologische Landesmuseum. Damit waren erneut zahlreiche Zeugnisse der Geschichte außerhalb der Stadt zerstreut oder für immer verloren.

Reiner BLUMENTRITT, in archäologischen Dingen ein lernbegieriger Schüler von Gertraud Matschak, musste machtlos mit ansehen, was mit der Sammlung seiner verehrten Lehrmeisterin geschah. Das widersprach völlig seiner Vorstellung von Geschichtsbewusstsein. So etwas durfte kein drittes Mal geschehen. Eine geschichtliche Sammlung, ein Museum, musste über die Gründung eines Vereins in der Stadt verankert werden.
Zusammen mit seinen Freunden Dieter UNGERER, Franz RADE, Dagobert BAUR und Winfried HANOLD, unterstützt durch zahlreiche Schelklinger Bürgerinnen und Bürger, begann er historische Zeugnisse zu sammeln und baute schließlich im damaligen Rathaus II ein erstes kleines Museum auf. Parallel dazu begann ab 1975 eine intensive Zusammenarbeit mit namhaften Archäologen.

  Dr. Joachim Hahn und Reiner Blumentritt 

Mehrere Sonderausstellungen, nicht zuletzt die Ausstellung „Schelklingen in alten Bildern“ zum Stadtjubiläum 1984, machten die Museumsarbeit bekannt. 1985 gründeten über 50 Schelklinger Bürgerinnen und Bürger die Museumsgesellschaft. Der damalige Schelklinger Bürgermeister, Rudolf STÜTZLE, und der Gemeinderat stellten sich mehrheitlich hinter die Museumspläne. Als mit dem Neubau des Rathauses das alte Rathaus I frei wurde, zog das kleine Museum 1988 in neue, größere Räume um. Parallel dazu setzten Stadt und Verein alles daran, im ehemaligen Spital angemessene Räume für das Museum zu schaffen. Bereits 1993 konnten Stadtmuseum, Museumstöpferei und Stadtarchiv im grundlegend sanierten Spital ihre Arbeit aufnehmen. Die archäologische Abteilung im 1. OG wurde zur Keimzelle des neuen Museums. Zusammen mit Blaubeuren und Munderkingen wurde ein Museumszweckverband gegründet und die Archäologin Anne Scheer mit der systematischen Aufarbeitung und Präsentation der Bestände betraut. Bereits 1998 / 2000 wurden der Vertrag mit Frau Scheer und der Zweckverband wieder aufgelöst. Nun übernahm die Museumsgesellschaft alleine und im Auftrag der Stadt den Ausbau des Museums. 2001 konnte die neu gestaltete Häfnerei-Abteilung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. 2005 wollten Teile des Gemeinderats das Museum aus Kostengründen schließen. Dies konnte aber abgewendet werden. Auch der damals amtierende Bürgermeister Michael KNAPP setzte voll auf die erfolgreiche Arbeit der Museumsgesellschaft. 2007 wurde die Keimzelle des Museums, die Archäologie-Abteilung, von Kurt LANGGUTH neu gestaltet. Er war es auch, der zusammen mit Winfried Hanold 2014/15 die neue Geologie-Ausstellung aufbaute, nachdem sich der Gemeinderat bereits 2011 dafür ausgesprochen hatte, das Museum weiter auszubauen. Als nächstes Ziel setzte sich die Museumsgesellschaft nun den Aufbau einer Ausstellungseinheit zur Besiedelungsgeschichte des Schelklinger Tales. Diese Alamannen – Ausstellung wird im Laufe des Jahres 2022 eröffnet. 

Die Ausstellung

Die Ausstellungsräume des Stadtmuseums erstrecken sich vom Erdgeschoss bis in das 2. Obergeschoss, in welches eine breite Treppe führt. Leider verfügt das Museum über keinen Aufzug und ist damit nicht barrierefrei besuchbar. Bei Sonderausstellungen und Vorträgen kommt auch der "Rittersaal" im 3. Obergeschoss zum Einsatz.

Folgende Sparten sind im Stadtmuseum für Schelklingen aufbereitet:

Schelklinger Häfnerwaren

Im Erdgeschoss des Museums befindet sich die Abteilung "Schelklinger Häfnerwaren" (Töpferwaren).
Schelklingen verfügt über eine Häfnertradition, die bis in das Mittelalter zurückreicht. Der Raum Schelklingen ist reich an vorzüglichen Tonlagerstätten, welche die Herstellung eines qualitätvollen Geschirrs ermöglichten. Die Ausstellung zeigt Häfnerwaren vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert.

Herausragende Stücke sind für die früheste Zeit der Schelklinger Hafner ein in Sotzenhausen gefundenes Aquamanile sowie Bodenfliesen aus dem ehemaligen Kloster Urspring. Künstlerisch erstrangige Ofenkacheln geben Einblick in die Wohnkultur vermögender Schelklinger.

Die Frühe Neuzeit ist mit der letzten erhaltenen Häfnerscheibe aus Schelklingen vertreten. Um die Häfnerscheibe herum wurde eine Werkstatt rekonstruiert. Eine Vitrine zeigt eine Auswahl typischer Schelklinger Häfnerwaren jener Zeit.

Die Ausstellung reicht bis in die moderne Zeit. Raum 1 der Häfnerausstellung zeigt dazu das bis weit in das 20. Jahrhundert in Justingen betriebene Zieglerhandwerk. Im Raum 2 der Ausstellung, der derzeit noch im Aufbau ist, sollen moderne Keramikarbeiten und Keramikprodukte ausgestellt werden.

Im Museum Schelklingen finden auch Schautöpfern und Töpferkurse statt. Im nördlichen Gebäudeteil ist eine komplette Töpferwerkstatt eingerichtet.

Zum Nachlesen im Museum erhältlich:

ROTHENBACHER, Franz: Das Schelklinger Hafnergewerbe und seine Familien.

Geologie und Zementherstellung

Das erste Obergeschoss des Museums ist zweigeteilt. Im Treppenaufgang und Vorraum des 1. OG ist die Ausstellungseinheit Geologie unter gebracht. Seit über 100 Jahren wird Schelklingen durch die Zementherstellung geprägt. Unübersehbar ist das große Zementwerk am Bahnhof. Dagegen ist die Abbaustelle für den Rohstoff hinter Bergen versteckt. Wo über so viele Jahre Gestein abgebaut wird, bleibt es nicht aus, dass interessante Funde aus der geologischen Vergangenheit ans Licht kommen. So zeigt die Ausstellung paläontologische, geologische und mineralogische Funde aus dem Schwäbischen Jura, insbesondere aus dem Raum Schelklingen, sowie dem Tertiär. Besondere Highlights sind die "Schelklinger Schildkröte" und verkieselte Korallen aus dem Oberjura, sowie der Kiefer eines Urpferdes aus dem Tertiär. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Geologie.

Archäologie

Der zweite Teil des 1. Obergeschosses ist der Archäologie gewidmet. Ständig aktualisiert informiert diese Ausstellungseinheit über die Ur- und Frühgeschichte im Raum Scheklingen, besonders über die weltberühmten Funde aus dem Hohle Fels. Sie erfahren alles Wissenswerte über Werkstoffe, Werkzeug- und Waffenherstellung der Steinzeitjäger. Der Übergang zu Ackerbau und Viehzucht ist durch Funde aus der bandkeramischen Siedlung zwischen Allmendingen-Altheim und Erbach-Ringingen repräsentiert. Von Erbach-Ringingen stammen auch Bronzegegenstände aus einem Bronzehortfund der ausgehenden Urnenfelderzeit, 800 - 750 v. Chr..

Zu dieser Ausstellungseinheit ist ein reich bebilderter Museumsführer an der Museumskasse und am Hohle Fels erhältlich.

Die Alamannen (Eröffnung 2022)

Schelklingen ist eine alamannische Gründung. Darauf weist schon der Ortsname hin. Die alamannische Besiedelung konnte bis heute archäologisch nicht erfasst werden. Jedoch erstreckt sich unter der westlichen Altstadt ein großes alamannisches Gräberfeld. Eine Reihe von Schelklingern hat sich um die Erforschung dieses Gräberfeldes verdient gemacht. Genannt seien Gertraud Matschak, Reiner Blumentritt und Dr. Doris Schmid. Auch die bürgerliche Gemeinde engagierte sich finanziell bei der Sicherung der Funde. Deshalb stellte das Landesamt für Denkmalpflege dem Stadtmuseum eine Reihe besonderer Funde zur Verfügung.

Die erste fassbare Besiedelung des Schelklinger Tales außerhalb der Höhlen fand in keltischer Zeit statt, namentlich in der Latènezeit (450 - 145 v.Chr.). In einem breiten Streifen parallel zum Lauf der Aach kommen bei Bauarbeiten immer wieder Zeugnisse aus dieser Zeit zutage.

 

Bilder der Ausstellung

 

Service

Die Museumsgesellschaft Schelklingen e.V. bietet allen Mitgliedern und allen an der Stadtgeschichte Interessieren ein umfangreiches Serviceangebot. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Führungen:

Historische Stadtführung:  

Bei einem etwa einstündigen Rundgang durch die Altstadt von Schelklingen erfahren Sie viel Wissenswertes über die Stadtgeschichte von der frühesten Besiedelung des Aachtales bis zur Stadtsanierung Ende des 20. Jahrhunderts.

Dauer: ca. 1 Stunde
Teilnehmerzahl: optimal 20 - 25, maximal 40 Personen
Kosten: 25.- €
Hinweise: Diese Führung schließt St. Afra, die Stadtkirche und das Museum nicht ein.
Stadtführer:
Winfried Hanold
Franz Rade
Otto Schwabe  
Buchung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!de


Das Stadtmuseum

Das Stadtmuseum Schelklingen ist kein Heimatmuseum, sondern eines der kleinsten Spartenmuseen Süddeutschlands. Es zeigt derzeit die Geschichte des Häfner-Gewerbes in Schelklingen, die Erdgeschichte am Südrand der Schwäbischen Alb mit teilweise einmaligen Exponaten, sowie die vor- und frühgeschichtlichen Highlights des Aachtales. Im November 2022 wird eine Ausstellungseinheit zur frühen Besiedelung des Aachtales eröffnet. 

Dauer: ca. 1 Stunde
Teilnehmerzahl: optimal 20 - 25 Personen
Kosten: 25.- €, zuzüglich Eintritt 2.- € Erwachsene, 1.- € Kinder
Hinweise:
Führungen auch nur in einzelnen Sparten möglich!
Das Museum ist leider nicht barrierefrei und daher für Personen mit eingeschränktem Gehvermögen und Rollstühle nicht geeignet.
Museumsführer:
Winfried Hanold
Franz Rade
Buchung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


St. Afra
 

Die St. Afra - Kapelle auf dem Friedhof der Stadt Schelklingen ist ein kunstgeschichtliches Kleinod! Die Wandmalereien in der Kapelle zeigen u.a. einen Paasionszyklus aus der Zeit um 1300.

Dauer: ca. 1 Stunde
Teilnehmerzahl: optimal 20 - 25, maximal 50 Personen
Kosten: 25.- €; Spenden zur Erhaltung der Kapelle sind willkommen!
Hinweise: ------
Führer:
Winfried Hanold
 
Buchung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Geologie

Die Umgebung von Schelklingen ist erdgeschichtlich sehr interessant. Höhlen, Karstquellen, Steinbrüche, Spuren historischen Bergbaus, der Schmiechener See und das Urdonau - Tal bieten zahlreiche Möglichkeiten für naturkundliche und geologische Führungen.

Dauer: 2 Stunden bis ganztägig
Teilnehmerzahl: nach Vereinbarung
Kosten: ab 25.- €
Hinweise: Je nach Interesse werden die Führungen als Wanderung oder PKW-Exkursion durchgeführt. 
Führer:
Winfried Hanold
Buchung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Beratung:

Sie möchten sich von möglicherweise archäologisch oder stadtgeschichtlich interessanten Objekten trennen? Sie haben eine Sammlung oder einen Nachlass mit geologischen Sammlungsstücken, Mineralien oder Fossilien, aufzulösen? Sie haben alte Fotoalben mit Aufnahmen aus Schelklingen und seinen Teilorten?

Dann wenden Sie sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

  • Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich zum möglichen Wert der Objekte und geben Hinweise zu einem Verkauf.
  • Wir prüfen einen eventuellen Ankauf der Objekte für das Stadtmuseum.
  • Wir vermitteln Sie an entsprechende Fachleute.
  • Fotoalben sind ein unermesslicher Schatz an Bildern aus vergangenen Zeiten, Ansichten, die es so schon lange nicht mehr gibt. Zur Vervollständigung unserer Sammlung historischer Ansichten sind wir an privaten Aufnahmen von Veranstaltungen, Straßen, Gebäuden und Landschaftsansichten aus ganz Schelklingen interessiert.

 

Literaturservice:

Die Museumsgesellschaft hat ein reichhaltiges Angebot an Schriften, die Sie sonst nicht oder nur schwer bekommen, weil sie nicht im Buchhandel sind. Einen Auszug finden Sie nachfolgend. Schriften aus diesem Angebot können Sie zu den Öffnungszeiten an der Kasse des Stadtmuseums erwerben.

 

  

HANOLD, Winfried: St. Afra - Kapelle in Schelklingen. Schwäbische Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Schelklingen 2022.

BLUMENTRITT / MALL: Kleiner Höhlenführer für den Raum Ehingen. 2. verbesserte Auflage, Ehingen 1984.

SCHNALZGER, Helmut: Die Geschichte der Herz-Jesu-Berg Kapelle in Schelklingen von 1709 - 1990.

Höhlenverein Blaubeuren: Die Bärentalhöhle und das Bärental im Naturschutzgebiet "Oberes Schmiechtal". Höhlenkundliche Veröffentlichungen des Höhlenvereins Blaubeuren                                         e.V., Heft 6.

ROTHENBACHER, Franz: Das Schelklinger Hafnergewerbe und seine Familien. Begleitheft zur Hafnerausstellung im Stadtmuseum Schelklingen. Schelklingen 2000

OTTO, Markus: Die Glasgemälde aus dem ehemaligen Benediktinerinnenkloster Urspring. Urspring 1964.

HANOLD, Eugen: Flurnamen der Markung Schelklingen. Gedanken, Erinnerungen und Überlegungen bei meinen Spaziergängen durch die Markung Schelklingen. 1998

BLUMENTRITT / HAHN: Der Hohle Fels. Schelklinger Archäologische Führer, Heft 1 .

UHL, Stefan: Schelklinger Burgen. Schelklinger Hefte Nr. 18

KÜTHER, Waldemar: Konrad von Bemelberg. Schelklinger Hefte Nr. 19

IMGRUND, Bernd: 111 Deutsche die man kennen sollte. Von Konrad Adenauer bis Konrad Zuse (als Nr. 106: Venus vom Hohle Fels!). 2016.

CONARD / WOLF: Der Hohle Fels bei Schelklingen - Ursprungsort für Kunst und Musik. Ausgabe 2014: 5.- €; Ausgabe 2020: 6,96 €.

LOHRUM / FÜLLER / ROTHENBACHER: Spital zum "Hl. Geist" in Schelklingen.

ARGE der Heimatmuseen: Territorialgeschichte des Alb-Donau-Kreises und der Stadt Ulm. 1988

ARGE der Heimatmuseen: Erfinder und Tüftler im Alb-Donau-Kreis. 1987

>>> Bei einer Buchaktion werden wir, vom Verlauf der Corona-Pandemie abhängig, im Laufe das Jahres 2022 diese Bücher zum Kauf anbieten und gleichzeitig zahlreiche aktuelle und antiquarische Bücher gegen eine Spende abgeben. Näheres erfahren Sie unter Termine, im Stadtboten und der Tagespresse.

 

Wir halten außerdem ein interessantes Angebot an Postkarten für Sie bereit!

..... vom Hohle Fels 

..... und vom Stadtmuseum

  als Kopierschutz; fehlt natürlich auf den Postkarten!

 

 

Links

Auf dieser Seite finden Sie Links zu Partnervereinen und Institutionen, die ähnliche Ziele

verfolgen wie die Museumsgesellschaft Schelklingen e.V.. Außerdem möchten wir Sie hier

über Ausstellungen und weitere Ereignisse aus Archäologie, Heimatgeschichte und Geologie

informieren. Diese Liste wird im Laufe der Zeit aktualisiert und ergänzt.

 
 GfU - Gesellschaft für Urgeschichte und Förderverein des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren e.V. - Förderverein des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren URMU GfU - Gesellschaft für Urgeschichte und Förderverein des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren e.V.
Kirchplatz 10
89143 Blaubeuren

Tel: +49 (0)7344 966990
http://www.gfu-blaubeuren.de
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------   
  Höhlenverein Blaubeuren e.V
Blumenstr. 18
89616 Rottenacker
Handy: 01577-1957214 
https://www.hoehlenverein-blaubeuren.de
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  Verein zur Pflege des Brauchtums e.V. '' Schelklinger Waldhutzla'
Postfach 102
89599 Schelklingen
https://www.schelklinger-waldhutzla.de
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------   
Logo des Urgeschichtlichen Museums Urgeschichtliches Museum Blaubeuren
Kirchplatz 10
89143 Blaubeuren
Telefon: 07344 9669-90
Fax: 07344 9669-915 
https://www.urmu.de/de/Home
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 Stadt Ehingen (Donau) | Museen | Museum Ehingen
Am Viehmarkt 1
89584 Ehingen (Donau)
Tel: 07391 503-531 u.75065
Fax: 07391 503-4531  
  https://museum.ehingen.de
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Museumsgesellschaft
Ehingen e.V.
Nelkenweg 30,
89584 Ehingen(Donau)
Tel:07391 75 69 42
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 https://www.museumsgesellschaft-ehingen.de
     
     

 

Hier werden Sie bald weitere Informationen und Links zu Partnervereinen, Institutionen und weiteres finden. 

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