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Welterbe im Spiegel der Medien

 

Fundvorstellung 2017

Kurze Zeit nach der Aufnahme des Hohle Fels auf die Liste des Weltkulturerbes macht die Höhle schon wieder Schlagzeilen. Bereits bei den Ausgrabungen der vergangenen Jahre wurden im Hohle Fels Elfenbein-Perlen in allen Stadien der Herstellung gefunden. Doch die nun vorgestellten Elfenbein-Perlen sind etwas ganz Besonderes. Es sind die ältesten zwei- und dreifach gelochten Perlen der Menschheitsgeschichte, über 40.000 Jahre alt.

Nähere Einzelheiten zu diesen einmaligen Funden und zur Fundvorstellung erfahren Sie hier:

http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/universitaet-tuebingen-stellt-schmuckfunde-aus-eiszeithoehlen-vor-15503274.html

Die Nachrichtensendung "heute" des ZDF hat sich in ihrer online-Ausgabe ausführlich mit der Aufnahme der Höhlen im Ach- und Lonetal ins Weltkulturerbe befasst. Unser Vorstansmitglied Iris Bohnacker hat diesen interessanten Beitrag entdeckt. Beachten Sie auch die Karte! Endlich!

Mit dem nachfolgenden Link können Sie den Beitrag aufrufen:

http://www.heute.de/unesco-erklaert-eiszeithoehlen-auf-der-schwaebischen-alb-zu-weltkulturerbe-47541362.html

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Das Welterbe - Höhlenkonzert

Der Hohle Fels ist zusammen mit fünf weiteren Höhlen mit der ältesten Eiszeitkunst im Ach- und Lonetal am 9. Juli 2017 auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Aus diesem Anlass veranstalten wir in diesem Jahr ein ganz besonderes Höhlenkonzert an zwei Tagen. Es findet unter der Schirmherrschaft der Stadt Schelklingen statt und ist gleichzeitig die offizielle Feier der Stadt und der Museumsgesellschaft zu dieser Würdigung der Fundstelle.

Frank Heinkel & Freunde gastieren im Hohle Fels am

  • Samstag, 22. Juli 2017, 19 Uhr AUSVERKAUFT!
  • Sonntag, 23. Juli 2017, 16 Uhr  AUSVERKAUFT!
  • Sonntag, 23. Juli 2017, 18:30 Uhr Karten ab 17:30 Uhr an der Abendkasse

Weitere Informationen finden Sie im Terminkalender.

 

 

 

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NEU!          "Muschenwang - Mein Muschenwang"          NEU!

 
Im Oktober 2015 verstarb der ehemalige Schelklinger Ottmar Schilling im Alter von 85 Jahren. Elf Jahre seiner Kindheit hatte er zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester Elfriede im Hofgut Muschenwang verbracht, bevor die Familie in das Forstamt in der Blaubeurer Straße in Schelklingen umzog. Für Vater Schilling war Muschenwang damals Forstdienststelle. Für die Kinder war das Hofgut mit der mächtigen Linde davor eine besondere Welt, um die sich viele Kindheitserinnerungen von Ottmar Schilling rankten. Die Biografin Gerti Henle machte aus diesen Erinnerungen das Buch „Muschenwang – Mein Muschenwang“, welches im Juni im Schelklinger Stadtmuseum vorgestellt wurde.
 
Das Buch ist nun zum Preis von 18.- € sonntags zu den üblichen Öffnungszeiten an der Kasse des Stadtmuseums erhältlich.
 
 

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