PostHeaderIconVereinsgeschichte

Museumsgesellschaft Schelklingen e.V.

- Verein für Heimatgeschichte -

1985 – 2016

 

21.06.1985

Vereinsgründung; Vorsitzender: Reiner Blumentritt; Vorstand: Franz Rade, Erich Karl, Josef Widmann, Winfried Hanold, Amanda Busch, Dagobert Baur, Roman Sobkowiak, Erwin Weyler, Erwin Schmid, Jürgen Metzger, Franz Kreitner, Robert Bollow.

Mitgliederzahl: ca. 50

Dezember: 1. Sonderausstellung „Ammoniten“.

1986

Eintragung ins Vereinsregister als „e.V.“, Nr. VR 241.

Sonderausstellung „Notgeld“

Lehrfahrten nach Langenau und Nürnberg.

Archäologische Begleitung der Stadtsanierung.

August: Konzert in St. Afra.

November: Ausstellung mit Bildern des Malers Luz.

1987

Sonderausstellung mit Funden von der Baustelle der Volksbank.

1988 – 1991

Umzug des Museums vom Rathaus II ins Rathaus I.

Begleitung des Umbaus des Spitals.

1992

Umbau des Spitals abgeschlossen.

1993

Museumstöpferei Jürgen Metzger nimmt ihre Tätigkeit auf.

Stadtarchivar Jörg Martin bezieht Archivräume.

Museumszweckverband stellt Anne Scheer für den Aufbau eines Museums bereit.

1994

Sonderausstellung „Spielzeug in der Grube“ in den Museumsräumen.

22.07.1995

Feier des 10jährigen Vereinsjubiläums am Hohle Fels.

1996

Sonderausstellung „Kult und Wohnen in den Höhlen des Oberen Donautales“.

Postkartenausstellung „Gruß aus Schelklingen“

1997

03.08.1997

Beginn der Zusammenarbeit mit dem Brauchtumsverein.

Erstes Höhlenkonzert mit Gongs und Klangsteinen im Hohle Fels.

1998 - 2000

Museumstöpferei wird nach Justingen verlegt.

Neuplanung der Raumbelegung. Frau Scheer verlässt Schelklingen. Museumszweck-verband wird aufgelöst.

Herausgabe der „Flurnamen der Markung Schelklingen“ von Eugen Hanold und „Schelklingen in alten Ansichten“ von Jörg Martin.

2001

Eröffnung der Häfnerei-Abteilung im EG des Spitals.

2004

Frau Ursula Erdt löst Herrn Martin als Verbandsarchivarin ab.

2005

Zur Kosteneinsparung wird im Gemeinderat über eine Schließung des Museums nachgedacht; kann abgewendet werden.

2006

Neugestaltung der Räume im 1. OG des Spitals.

20.03.2007

Eröffnung der Archäologie-Abteilung, gestaltet von Kurt Langguth.

2009

Veröffentlichung der Sensationsfunde „Venus“ und „Geierflöte“ aus dem Hohle Fels.

2010

19.03.2010

27.10.2010

Museumsgesellschaft vertritt erstmals die Stadt Schelklingen auf der CMT.

Ausstellung „100 Jahre Josef Klarl“ im Museum, Gestaltung Iris Radi.

Aufstellung der Bronzestatue „Venus“ von Ralf Ehmann im Rathaus.

Höhlenverein Blaubeuren wird neuer Partnerverein.

2011

Gemeinderat gibt Mittel zum weiteren Ausbau des Museums frei.

Auf Anregung des Vereins wird die „Pappelallee“ in „Josef-Klarl-Allee“ umbenannt.

2012

Verein erhält Preis beim Wettbewerb „EhrenSache2012“ der Volksbank.

2013

Modernisierung der Vereinssatzung; Familienmitgliedschaft wird einegführt.

Vorarbeiten für eine neue Ausstellung mit Luz-Bildern durch die Kunsthistorikerin Isis Radi.

2014

Auftrag für ein neues Buch über den Hohle Fels an Frau Dr. Wolf.

Vereinsvorstand beschließt, der Stadt eine repräsentative Venus-Statue zu schenken; daraus wird ein Bürgerprojekt.

2015

 

25.07.2015

20.11.2015

Im Mai verunglückt Iris Radi tödlich; Luz-Ausstellung wird vertagt.

Herausgabe des neuen Hohle Fels – Buches.

Venus-Statue von Ralf Ehmann wird auf dem Rathausplatz enthüllt.

Eröffnung der Geologie-Abteilung im Museum; gestaltet von Kurt Langguth nach Ideen von Winfried Hanold unter Mithilfe durch Martin Websky.

2016

 

04.07.2016

 

Juli 2016

 

9. Juli 2017

Neuer, Aufsehen erregender Fund im Hohle Fels wird veröffentlicht, der "Lochstab", ein Werkzeug zur Seilherstellung.

Martin Websky, Hobbypaläontologe und Sammler aus Blaustein, wichtiger Ansprechpartner in Fragen der Paläontologie und Geologie, verstirbt im Alter von nur 61 Jahren. Der Verein verliert einen stillen, aber wichtigen Mitarbeiter im Museum.

Hans Georg Kraut, langjähriger Werksleiter des Zementwerkes Schelklingen, Förderer der Erforschung des Hohle Fels, tritt in den Ruhestand.

Der Hohle Fels wird zusammen mit fünf weiteren Höhlen im Ach- und Lonetal auf die Liste des UNESCO-Welterbes mit dem Titel "Höhlen und Eiszeitkunst im Schwäbischen Jura" aufgenommen.